Gossip

Frank Carter & The Rattlesnakes

Dem Ex-GallowsSchreihals und Ganzkörpertattoo Frank Carter ist wohl schnell langweilig. Nach zwei sehr guten Alben mit den Gallows ging es direkt weiter mit Pure Love, dem gemeinsamen (und auch sehr guten) Rock-Projekt mit Jim Carroll (The Hope Conspiracy). Parallel dazu steht er jetzt mit Frank Carter & The Rattlesnakes in den Startlöchern, der erste Eindruck macht unmissverständlich klar: die Wut und Angepisstheit aus vergangenen Gallows-Tagen ist zurück! Wie schön. Hier ein Vorgeschmack vom aktuellen Album „Blossom“:
 

(Ist leider nur ein „Lyrics-Video“, zur Version mit bunten Bildern geht’s da lang.)

 

Und hier noch mal zur Erinnerung: die Gallows in Höchstform!

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Danzig – Skeletons

danzig_skeletons_shreddermagDanzig – Skeletons
Für alle die es noch nicht mitbekommen haben: am 27. November erscheint ein Coveralbum vom ollen Danzig. Die fein säuberlich ausgesuchten Tracks reichen von Black Sabbath und Aerosmith, über ZZ Top bis hin zu Elvis. Das kann ordentlich in die Hose gehen, wir sind dennoch gespannt und lassen uns gerne eines besseren belehren. Das Cover ist zumindest schon einmal vielversprechend – nach etlichen Jahren wird endlich wieder der Schminkkoffer ausgepackt. (via RockHard)

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empfiehlt: The Build Project

the build project_shreddermagDie Haudegen von REAL, Antihero, Krooked, Spitfire, Thunder und Venture haben diesen Sommer eine schöne Spendenaktion ins Leben gerufen: The Build Project. Das Ziel: das gesammelte Geld soll ausschließlich in Werkzeug und Material investiert werden um lokale Skateparks zu bauen. Die ersten 50$ kommen als Starthilfe direkt von Deluxe Distribution.

 

Der erste große Support ist zwar schon vorbei, aber die Aktion ist noch lange nicht tot – hier geht’s zur DIY-Spendenversion zum mitmachen. Die passenden Anleitungen und Erklärvideos zu den Obstacles eurer Wahl findet ihr hier, also keine Ausreden mehr!

 

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Raised Fist – Friends And Traitors

Gestern erst wurden wir auf das Video zu „Friends And Traitors“ von Raised Fist hingewiesen. Wie konnten wir das nur verpassen? Immerhin hat das schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. Aber egal, Slow-Motion-Hardcore-Moves vor dramatischer Beleuchtung kommen immer gut. Viel Spaß damit. Und für die Stimme des Sängers gilt nach wie vor: entweder man liebt sie, oder man hasst sie. Wir vom Shredder freuen uns jedenfalls über das heisere Hundegebell.

 

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Under The Influence

Vor geraumer Zeit haben wir schon einmal von der Umtriebigkeit des VICE-Magazins berichtet. Die neueste Errungenschaft: noisey – eine eigene Website rund um das Thema Musik. Toll. Und mit Musik meinen wir nicht Helene Fischer oder die Flippers. Also ab auf die Couch und Internet an! (Insider-Tipp: die Dokus werden von einem gewissen Tim Armstrong moderiert, bzw. vernuschelt.)
 
Under The Influence: New York Hardcore

 
Under The Influence: 2 Tone Ska

 
Mehr Hardcore gefällig? Klickt hier oder hier.

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M.O.R.A. – Halveksunnan aika (DIY)

mora_Halveksunnan aika_shreddermagM.O.R.A. – Halveksunnan aika (DIY)
Neulich im Briefkasten: Post aus Finnland! Im Paket: wuchtiger Hardcore, vorgetragen von 2 (!) extrem wütenden Sängerinnen. Das überzeugt ab dem ersten Takt und geht 14 Minuten lang geradeaus auf die Zwölf. Danach muss man erstmal eine kleine Pause einlegen, denn der Sound ist relativ brachial – dazu kommt, daß finnisch auch alles andere als eine melodische und weiche Sprache ist, die schnell ins Ohr geht. Aber egal. Das haut rein. Gut so. Und, großes Lob am Ende: Album und Artwork wurden in guter alter DIY-Tradition selber produziert, gemixt und gestaltet. Post aus Finnland? Immer wieder gerne! (Reinhören könnt ihr hier.)

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Karrieretipp

Wie geht’s steil nach oben? Wann kommt die erste „Mio“ auf’s Konto? Und wer sitzt bei Lachshäppchen in der Senator Lounge? Bankkaufmann – Makler – Juwelier? Nein, nein, viel einfacher: als Punkrocker winken dicke Kohle und schnelle Autos. Die Kollegen von Dying Scene haben knallhart recherchiert (dann mussten wir das nicht mehr machen) und eine Liste der reichsten Punkrocker der Welt veröffentlicht:

 

1-3. Blink 182 – 205 Mio. $
(Barker – 85 Mio. $, Hoppus & Delonge –  je 60 Mio. $)
4. Dexter Holland (The Offspring) – 65 Mio. $
5. Billie Joe Armstrong (Green Day) – 55 Mio. $
6. Ian MacKaye (Minor Threat, Fugazi) – 25 Mio. $
7. Davey Havok (AFI) – 20 Mio. $
8. Tim Armstrong (Rancid, Transplants, Hellcat Records) – 13 Mio. $
9. Lars Frederiksen (Rancid, NYHC Tattoo) – 10 Mio. $
10. Marky Ramone (The Beatles) – 2 Mio. $
11. Shredder Mag – 200 DM
 
Viel Erfolg!

(via Dying Scene)

Gossip

Was macht eigentlich?

Neulich sind wir im Internet auf die aktuelle Radioshow von Henry Rollins gestoßen:
Für NTSlive präsentiert er seine Lieblingstracks in insgesamt vier 1-2-stündigen Sessions. Wir haben kurz reingehört und mussten feststellen: es gibt hier keine Regeln, geschweige denn einen roten Faden. Der alte Haudegen spielt sich kreuz und quer durch den Gemüsegarten. Von Pop, Rock und elektronischem Irgendwas, geht es über Sphärenklängen hin zu afrikanischen Ethno-Beats. Ach ja, Walgesänge sind auch dabei. Oder was immer das auch ist. Äh ja, interessant. Das Ganze gibt es hier und in Farbe.
 
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(Photo © NTSlive)

Reviews

H2O, Death By Stereo (LOGO, 19.07.2015)

Bis auf die Knochen verregnet und etwas verspätet kam ich im LOGO an. Death By Stereo waren schon mitten im Zerstörungswahn und zerlegten die Bühne. Die Jungs aus Orange County hatte ich überhaupt nicht mehr auf dem Zettel, aber was heute Abend geboten wurde war sensationell (also, nicht verpassen): der Sänger verausgabte sich komplett und kam nicht mehr nach, sich ein Wasser oder Bier nach dem anderen über den Kopf zu schütten, die beiden Gitarristen spielten feinste Metal-Einlagen direkt vor der Bar und kurz vor Schluss wurde noch „Raining Blood“ von Slayer zum Besten gegeben – gesungen vom Berserker-Bassisten. Fantastisch!
Nach einer kurzen Verschnaufpause enterten H2O zu dicken Hip Hop-Beats die Bühne und spielten sich professionell durch 20 Jahre Bandgeschichte. Das LOGO bestand mittlerweile nur noch aus Schweiß und Bierdampf – die Stimmung war durchweg großartig nur gegen Ende hin wurde es leider ein bisschen zäh, da Toby Morse das Publikum vor jedem Song befragte, was denn als nächstes gespielt werden soll. Das ist ja erstmal ein netter Zug, aber die meisten waren damit komplett überfordert, bzw. nannten Songs die an diesem Abend schon einmal gespielt wurden. So zog sich das von einem Lied zum nächsten unnötig in die Länge, aber das ist meckern auf hohem Niveau. H2O-GO!

 

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Anmerkung

Von wegen Jugendwort des Jahres – in der Realität da draussen sieht es ganz anders aus. Wir haben knallhart recherchiert und wissen wie der Nachwuchs wirklich denkt und spricht:

 

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klärt auf

Eine Frage die euch sicher unter den Nägeln brennt:
wie zur Hölle entstehen diese komplett sinnlosen und total hässlichen Hemden?

scheiss_shirts_shreddermag

 

Hier kommt die Antwort:
comic_scheiss_shirts_shreddermag

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