Shop

T-Shirts

t-shirts_shreddermag
Um Eure tiefe Verbundenheit zum Shredder Medienimperium auch in der Öffentlichkeit zu demonstrieren, habt Ihr nach dem Kauf eines Shredder-T-Shirts die einmalige Gelegenheit, Euren Körper als gratis Werbefläche für uns zur Verfügung zu stellen. Die Shirts haben einen Waschmaschinen- und Moshpit-erprobten Logodruck auf der Front und sind in allen möglichen Größen und in blau oder schwarz zu haben. Extra für unsere verehrten Leserinnen haben wir auch ein paar Girlie-Shirts nähen lassen. Ein Shirt kostet 10 EUR + 2,50 EUR Versand bei Vorauskasse.

Shop

Buttons

buttons_shreddermag

Auf demselben Weg kriegt Ihr auch schnell eine Handvoll der extrem begehrten und streng limitieren Shredder-Buttons mit garantierter Wertsteigerung. Allerdings müsst Ihr schon irgendwas mitschicken, was uns motiviert, Euch einen Button zu schenken. Ob Zigaretten, Dornkaart, Nacktfotos von Eurer Schwester oder Waffen – Euch fällt bestimmt was Feines ein (aus gegebenem Anlass bitten wir, davon abzusehen, lebende Tiere und Uran zu schicken).

Shop

Back Issues

Shredder Mag_Shop_T-Shirts

Lange bevor es das Internet gab (in den frühen 50iger Jahren), haben wir das Shredder Mag noch auf Papier rausgehaun. Für alle diejenigen unter Euch, die damals gerade krank waren, Stubenarrest hatten oder noch nicht geboren waren und deshalb die eine oder andere Ausgabe nicht gekriegt haben, hier ein spezieller Service:
Wir verschenken alte Ausgaben inkl. einer Handvoll Sticker an alle, die uns was schicken, was wir brauchen können, sowie einen frankierten Rückumschlag. Also hängt Euch rein!

Shop

Lackierstrasse

Lackierstrasse_shreddermag

Die Shredder Lackierstrasse liefert den Schlüssel für die Qualität der Oberfläche. Integrierte Spritzkabine und Trockner mit vollanaloger Steuerung bilden den Kern der Anlage. Diese wird hocheffizient komplementiert durch die vollvariable Umgaseinheit HGI-400 II, die Durchlauf-schleuse Röhn (mit teilsyncronisiertem Volumenstrom), der Wärmetauscher-gruppe Sieglinde im Wolfram-Holz-Finish sowie – unser Highlight – die Ultra-filtrationsanlage Synthoquast Laser. Kontaktiert uns für auf Eure Fertigungs-bedürfnisse zugeschnittene Lösungen.

Shop

Tellereisen

tellereisen_shreddermag

Für alle Jagdfreunde unter unseren Lesern bieten wir diese wunderhübsche Schnappfalle an. Es handelt sich dabei um den Klassiker aus extra-schartigem Stahl, hochwertig verarbeitet und garantiert grausam und hinterfotzig. Durchmesser 40 cm. Geeignet für allerlei geschützte Tiere, hier für nur 49 EUR + 5 EUR Versand (solange Vorrat reicht).

Shop

Vermögenswirksame Leistungen

Vermögenswirksame Leitungen_shreddermag

Mit dieser Shredder Finanzdienstleistung gelingt der Vermögensaufbau im Nuh! Mit kleinem Einsatz große Ziele erreichen (z.B. ein Hausboot in Meppen) – und Vater Staat legt dabei kräftig drauf. Auch für Deutschpunks geeignet: Monatliche Einzahlung ab einer Markt. No Future war gestern!

Shop

Bohrhammer

Shredder-Bohrhammer sw_shreddermag

Ein derartiges Produkt darf in unserem Online-Shop natürlich auf keinen Fall fehlen. Der SHREDDER SM-66X Multifunktions-Bohrhammer frisst sich anstandslos in Stahlbeton und hinterläßt gar prächtige Löcher. Das Gerät wird im schicken Krokoleder-Maschinenkoffer und mit verschiedenen Bohraufsätzen ausgeliefert und garantiert großen Bohrspaß für Jung und Alt. Bei uns für nur 299 EUR + 10 EUR Versand bei Vorrauskasse (solange Vorrat reicht).

Shop

Personalisierte Nutzerdaten

Nutzerdaten

Überwachung, Marketing, Spam, Stalking – jetzt kein Problem mehr mit den Shredder Online Nutzerdaten. Kaufen Sie hier nicht-anonymisierte Daten, die genauen Aufschluss über das Surfverhalten, musikalische und sexuelle Vorlieben, Schulzeugnisse, Kontostand, dunkle Geheimnisse und Poesie-Alben unserer Online Nutzer geben. Während die Konkurrenz rumjammert, zeigen wir Mut und ballern alles ohne Rücksicht auf unsere Nutzer raus. Kilopreise auf Anfrage.

Reviews

Tipp

Erinnert sich noch jemand an Brody Dalle? Genau. Das war diejenige, die uns eine Zeit lang mit ihrer Band den Distillers hervorragend unterhalten hat. Die Alben „Sing Sing Death House“  und „Coral Fang“ sind nach wie vor großartig, aber danach kam leider nix mehr. Ah doch, der damalige Ehemann Tim Armstrong (ihr kennt ihn vielleicht von GZSZ) wurde vor die Türe gesetzt und gegen Josh Homme (Marienhof) eingetauscht. Ende.

 

Aber das Shredder Mag wäre nicht das Shredder Mag, wenn wir keine adäquate Alternative für euch parat hätten: Louise Distras heißt die gute. Als gebürtige Engländerin hat sie sich traditionell den Protestsongs verschrieben und bietet auf ihrem Debütalbum „Dreams From The Factory Floor“ eine ordentliche Portion Kampfgeist und Wut. Die kommt dank 1a-Reibeisenstimme und Akkustikgitarre (Billy Bragg lässt grüßen) auch verdammt authentisch rüber. Selbstverständlich ist das immer schön „Working Class“-fixiert und direkt aus dem Herzen. Enjoy:

 

https://www.youtube.com/watch?v=CnveBCzuSBA

, ,
Gossip

kramt im Archiv

Liebe Kinder, lasst euch eins gesagt sein: Finger weg von Klingelton-Abos! Auch wenn ein Punk-Label dahintersteckt.

shreddermag_ringtones
(Ja, Mobiltelefone sahen vor ein paar Jahren so aus.)

Gossip, Reviews

The Peacocks (Gei, 06.12.2014)

Auf nach Oberösterreich, den Peacocks kann man getrost hinterher reisen, das lohnt sich immer. Und was gibt es Schöneres als ein kalt-nebliges Wochenende im Dezember am Attersee (ohne Schnee)? Das Rahmenprogramm erspare ich Euch, auf nach Timelkam (halb Dorf, halb Gewerbegebiet) und rein ins GEI, der Konzertdisse der Wahl, ein ganz sympathischer Konzertkeller mit großer Bar und kleiner Bühne, wir lassen uns überraschen. Die Stimmung war gut, aber ein hoher Halbstarkenfaktor (den man bei Rockability Veranstaltungen ja gerne vorfindet) war nicht ganz zu übersehen. Was wir nicht wussten: Timelkam ist ein beliebter Fight-Cage für die Bauernsöhne des Umlandes – aber dazu später mehr. Die erste Vorband war fad, hat dafür aber sehr lange gespielt. Als nächstes kamen die Hellabama Honky Tonks, die nun auch ihre Instrumente beherrschten und zu unserer Freude schon deutlich mehr Gas gegeben haben. Vor der Bühne hatte sich dann auch schon langsam eine Meute junger Männer mit nackten Oberkörpern versammelt, die sich tanzend und rempeln aneinander rantasteten (eine gewisse Homoerotik ließ sich nicht leugnen). Endlich kamen die Peacocks, was soll ich sagen, waren die jemals nicht super? Unser schwyzer Lieblinge haben mal die Rockabiliy-Punkrock-Messlatte mal wieder nach oben verschoben wie eh und je, was bei unserer Crew große Freude, bei der Halbstarkenfraktion eine gewisse Eskalation erzeugte und zwar ganz klassich: A rempelt B, B rempelt zurück, A pöbelt als Beweis seiner Maskulinität ein bisschen mehr zurück, B setzt nocheinen Drauf, es kommt zu ersten Handgreiflichkeiten, C, D, E und F (und in diesem Fall auch G, H, I und J) stellen sich A und B zur Seite, es gibt die erste Watschen und schwupps 10 halbnackte Männer reiben ihre verschwitzten (von der Feldarbeit gestälten, von „Schorsch’s Tattoo’s“ dekotierten und von Bier und Samenstau aufgeputschten) Körper aneinander bis der Türsteher kommt. Dann gibt es eine übertriebene „dann machen wir es draussen aus“-Hatz nach – Ihr ahnt es – draussen und im Club ist wieder Ruhe. Sehr gut, weil: Die Peacocks waren mega gut und bekamen wieder vollste Aufmerksamkeit. Soviel Aufmerksamkeit, dass wir ein erneutes Aufflammen der Revierkämpfe erst wahrnahmen, als hinter uns ein blutverschmierter Fleischberg ohne Körperspannung detonierte. Also, wieder Türsteher, diesmal auch Notarzt, Leute, habt Ihr eigentlich gemerkt, dass da gerade eine Wahnsinnsband auf der Bühne spielt? Wir haben es gemerkt: Die Peacocks waren super! Und die Blutspritzer hinten auf Martin’s Shirt gingen bei 30° Buntwäsche auch wieder sehr gut raus.

, ,
Reviews

Konzertreviews (Hamburg)

The Movement, Top Buzzer  (27.09.14, Knust)
Da ich The Movement bisher immer verpasst habe ging ich an diesem Abend mit besonders hohen Erwartungen ins Knust. Und wurde leider völlig enttäuscht. Das gesamte Konzert fühlte sich wie ein internes Battle zwischen Sänger/Gitarrist Lukas Scherfig (als Solo-Soul-Künstler unter „Lukas Sherfey“ unterwegs) und dem Rest der Band an. Der feine Herr preschte munter mit 200 km/h voran, während seine Kollegen müde hinterher hechelten. Dementsprechend holprig war der Sound. Eigentlich bin ich ja ein großer Fan von „Band spielt ihre Songs live doppelt so schnell wie auf Platte“, aber das war leider nix. Beim heimlichen belauschen eines „Experten-Gesprächs“ an der Bar erfuhren wir, daß der aktuelle Bassist gar nicht vom original Line-Up ist, sondern eher eine Art Schülerpraktikant darstellt (zumindest optisch). Na gut, vielleicht war das mit ein Grund für das wackelige Zusammenspiel – die Hauptschuld liegt meiner Meinung nach aber eindeutig bei Mr. Scherfig. Der spinnt doch. Der kann doch nicht einfach das gesamte Set an sich reißen und einen auf Alleinunterhalter machen. Das nächste Mal bitte einen Gang runter schalten und ein bisschen mehr Teamgeist mitbringen.

 

OFF!, Cerebral Ballzy (14.10.14, LOGO)
Meine Herren, in letzter Zeit konnte man ja viel über die Live-Performance der Hype-Teenies aus New York lesen, aber was an diesem Abend geboten wurde spottet jeder Beschreibung. Das war ein dermaßen planloses und untightes Rumgebolze – kaum auszuhalten. Die einzelnen Bandmitglieder spielten ihren jeweiligen Stiefel autistisch runter (Motto: schnell und unkoordiniert) und der Sänger hätte am Besten direkt zu Hause bleiben sollen. Da macht es ja nix wenn man dicht auf dem Bett liegt und nix auf die Reihe kriegt – vor einem Publikum eher schlecht. Schade eigentlich, denn die Band überzeugt mich auf Platte eigentlich schon. Aber egal, denn nach den ersten 10 Sekunden OFF! sah die Welt wieder anders aus: Routine meets Power meets Entertainment. Keith Morris und seine Mannen enterten die Bühne und ließen den Bluthund von der Kette: Hardcore zum Anfassen, laut, echt und geradeaus. Sehr, sehr gut. Schöne Anekdote: die Band spielte die ersten 10 Sekunden von Wasted an, nur um im selben Atemzug klarzumachen: „Tonight no Black Flag, no Circle Jerks, no Redd Kross.“ Vielen Dank dafür. Es gibt einfach zu viele Bands sich das Leben zu leicht machen und sich auf dem Ruf und Erfolg von „damals“ ausruhen.

 

Pascow, Disco Oslo, Fluten  (01.11.14, Knust)
Im Kartenvorverkauf gepennt und direkt bestraft worden. Also keine Mini-Clubtour für mich, sondern ein halbes Jahr warten und ab ins Knust (was ja von der Größe eigentlich auch noch vertretbar ist). Dort angekommen gab es erstmal keine Überraschungen: Vorband(s) wie so oft verpasst, im Publikum viele Tagtraum-, Turbostaat- und Feine Sahne Fischfilet-T-Shirt-Träger und hier und da ein paar Meter Dreadlocks die im Raum verteilt rumhingen. Dann ging’s auch schnell zur Sache, denn Pascow ließen sich nicht lange bitten den Saal zu sprengen. Hier wurde durchgehend das Gaspedal durchgedrückt und einmal quer durch die Bandhistorie geballert. Das Publikum feierte dementsprechend mit, die Bühne war voll von Stagedivern, der Moshpit schön gefüllt und das Bier floss in Strömen. Also für jeden etwas dabei!

 

, ,
Gossip

entdeckt

Neulich in der Stadt unterwegs gewesen und dieses wunderschöne Exemplar entdeckt: ein Bad Religion-Tourposter von 1993. Unberührt, ohne Kratzer und nicht mal im Ansatz überklebt. Nicht schlecht, immerhin hat das Ding schon über 20 Jahre auf dem Buckel. Das Shredder Mag rät: durchhalten und weiter so! Auf das sich eines Tages ein paar Aliens fragen, was diese zwei saublöden Hunde auf der Tür sollen…

shreddermag_badreligion_recipe

 

,
Gossip

macht den Nazi-Style-Check

Das Nazis unkreative Würste sind haben sie ja schon beim Klauen der Skinhead-Mode bewiesen (mehr zum Thema: der Shredder Mag-Skinhead Report). Vor ein paar Jahren kam dann die miese 1:1-Kopie des „Schwarze Block“-Looks. Und jetzt? Der Nazi von heute macht auf jung und hip, dann klappt’s auch bei der Singlebörse, oder mit dem Nachbarn. Unfassbar.   http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/kulturjournal/Style-Check-Was-ist-eigentlich-Nipster-Mode,nipster102.html

nipster_shreddermag
Nipster?

(via NDR2.de)

Gossip

Treppe Gif

Wir können uns nicht entscheiden: Riesen-Depp oder ganz cool eigentlich?

 

shreddermag_treppe_gif

Gossip

Ferrari Testarossa Replica

Pontiac Fiero - Ferrari F40 Replica_shreddermagDas Leben ist nicht nur eitel Sonnenschein und darum wollen wir uns diese Ausgabe mal wieder den dunklen Seiten der automobilen Fortbewegung zuwenden. Man stelle sich folgende Situation vor: Man wird als langweiliger Proll geboren, der Pimmel ist nicht allzu lang, die Fähigkeiten limitiert und was Freunde sind, weiß man vor allem von Hörspielkassetten. Zu gerne würde man dennoch “etwas darstellen” und zieht mit plumper Logik aus seinem gesammelten Fernsehwissen den Schluss, dass das einzige, was hierzu fehlt, ein schicker roter Ferrari ist. Ein schicker roter Ferrari jedoch kostet zehn Jahresgehälter und anstatt einfach nochmal für ein Fünferl mehr nachzudenken, passiert Folgendes: Man besorgt sich einen madigen amerikanischen Scheißsportwagen (Pontiac Fiero) mit einem lausigen V6-Motor (140 PS), tauscht die Karosserie gegen allerlei Plastik aus, lackiert das Ganze rot und tut fortan so, als hätte man einen Ferrari F40! Zu dumm nur, dass jeder Blinde mit blossem Auge und aus dem All erkennt, dass dies kein Ferrari ist, und die Karre so laut “Möchtegern!” brüllt, dass sich jener Taube, der im Raumschiff neben besagtem Blinden sitzt, vor Lachen den Bauch hält… Hallo, aufwachen!

Gossip

Restaurant-Tipps

Nichts gegen Kohlrouladen und Muttis leckeren Hausmacher-Bohneneintopf mit durchwachsenem Speck. Echt lecker! Aber man muss ja auch mal was neues ausprobieren und warum nicht einfach mal auf eine Pizza ins “Roma” oder auf einen würzigen Grillteller zum “Kroatia Grill”? Besonders Mutigen empfehlen wir chinesisch! Müsst Ihr unbedingt mal probieren. Unglaublich, aber wahr, hier wird nicht mit Messer und Gabel gegessen, sondern mit kleinen “Stäbchen”. Gar nicht so einfach! Aber zur Not kann man in der Regel auch normales Besteck bekommen (einfach nachfragen). Wir haben uns für Euch durch die Speisekarten der chinesischen Restaurants in Deutschland geschlemmt und wollen Euch nun unsere beiden Geheimtipps vorstellen:

 

China-Restaurant 'Ratsstube'_shreddermagEchten Gourmets und Freunden authentischer chinesischer Küche sei hiermit das China-Restaurant “Ratsstube” in Konstanz am schönen Bodensee ans Herz gelegt. Hier gibt es von rustikal-herzhaft bis deftig-würzig alles, was das Herz begehrt.

 

 

Asia Bier Treff_shreddermagAllen, die es lieber “ungezwungen” mögen, sei der “Asia Bier Treff” in Düsseldorf ans Herz gelegt. Stilvolles Ambiente und eine erlesene Auswahl chinesischer Spezialitäten (wir empfehlen Pommes “süß-sauer”) lassen keine Wünsche offen. Ausserdem werden hier alle Topbegegnungen der ersten Bundesliga live übertragen und wem der kleine Ausflug in die fabelhafte Welt des exotischen Essens ausreicht, der kann sich hier problemlos auch einfach mal ein Pils bestellen.

Nach oben scrollen