Standing strong side by side – we’re Yuppicide!
New York – Yuppicide are back with a new album and an upcoming tour.
Reason enough to discuss the situation with singer Jesse KFW Jones.


New York – Yuppicide are back with a new album and an upcoming tour.
Reason enough to discuss the situation with singer Jesse KFW Jones.


Die Brokedowns aus Elgin bei Chicago sind in Deutschland ein Geheimtipp! Ihr letztes Album „Life Is a Breeze“ ist ein echter Punkrock-Knaller frisch aus der Garage, unverkrampft und extrem mitreissend. Wer hinter der Band steckt und warum die feinen Herren noch nie in Deutschland waren, erfahrt Ihr im Interview mit Gitaristen Eric Grossman…

Fin.
Mit Ihrem Debüt-Album „Demons“ haben die Dahmers aus Bromölla in Schweden eine echte Garage-Punk-Granate abgeliefert. Wir wollten von Ihnen wissen, warum, wie sie nun mit dem ganzen Ruhm fertig werden und wie es jetzt weitergehen soll:

Wer kann sich noch an die Gadjits erinnern? Bitte Hand hoch. Die haben vor ein paar Jahren eines meiner all-time-favourite Ska-Alben auf Hellcat Records veröffentlicht, um dann irgendwie unbemerkt in der Versenkung zu verschwinden. Jahre später läuft das Album “Revenge” der Architects bei mir rauf und runter. Klassischer Punkrock mit einer ordentlichen Ladung Blues in den Venen, astreine Sing-alongs und ordentlich mitreissend, ein super Album, von Anfang bis Ende gut. Das sind die Gadjits! Die selben Leute, mit neuem Namen und neuer Musik, nur der Arschtritt-Faktor ist gleich geblieben und gewaltig hoch. Die spinnen doch! Können doch nicht einfach Namen und Musikstil wechseln und ungebremst weiterrocken! Moment. Warum eigentlich nicht? Wir haben den Frontmann befragt:
B: My name is Brandon Phillips…I play guitar and sing in the Architects. My mission is to inspire sub-gentlemanly behavior in the male members of the crowd and lust in the females. :) My mission is also to make a punk/rock record that even I, myself would buy.
B: Maybe a little of it was boredom…mostly it was excitement about the new things we were learning about and incorporating into the band. I don’t know if the „last“ gadjits album is available in Germany, but it was a straight up rock & soul record. No ska at all. Now that we are all Architects full-time, and the Gadjits are a distant memory, we have a side project where we all play nothing but old skatalites and toots covers. We still love ska, always did…just had to make a seperate band for it.
B: Some people got mad at us about the new band…fuck them. Mostly people have been really great. We are still really wild on stage so people don’t know what to think sometimes. :)
B: All part of the plan. We wanted the album to sound very live.
B: The Who and AC/DC are huge with us…also, Stiff Little Fingers…were all still big Rancid fans and I’m sure that they have rubbed off on us a little.
B: Yeah…we are writing it right now. We are a little more than halfway done with the writing. Songs are better this time around…more to sing along with.
B: Never ever tell the cops where the drugs are.
München – Heute nehmen wir uns die Herren von The Blackout Argument genauer unter die Lupe. Stellvertretend für die Band antworten uns ChrisZ (Git.) und Sinan (Voc.) per E-Mail.
S: Den DIY-Gedanken habe ich glücklicherweise früh von meinen Brüdern eingetrichtert bekommen. Als ich 10 war glaube ich, waren sie Vorstände des örtlichen JuZe’s. Sie waren türkische Punks, die ihr Ding durchgezogen haben, Grenzen brachen und dennoch ihr Abi zu Ende brachten. Das hat mich sehr geprägt und mich immer wieder gepusht. „Punk“ hieß für mich auf eigenen Beinen stehen zu können, sich selbst zu informieren, kreativ zu sein. Es besser machen zu können als die Masse. Die Erfahrungen daraus bewahren einen vor der totalen Abhängigkeit. Etwas selbst zu erschaffen ist einfach ein Super Gefühl und geben einem die Chance eigene Vorstellungen einfacher zu realisieren.

Schon wieder haben ein paar Schweden die ehrenvolle Aufgabe übernommen, den Rock’n’Roll zu retten: Auf ihrem grandiosen zweiten Album „Posion Chalice“ zeigen uns die Accidents, dass das letze Wort noch lange nicht gesprochen ist! Das ganze Album ist vollgepackt mit furiosen Smashern, die ebenso einfach, wie eingängig beweisen, wieviel Spass auch im Jahr 2005 schneller Rock’n’Roll-lastiger Punk machen kann. Dank der grossen Auskunftsbereitschaft von Front-Hüne Danne Vacuum kamen wir Ihrem Geheimnis ein Stück näher…
E r l a n g e n – Die Stadt ist tot. Ganz? Nein! Die Band Shark Soup beweist das Gegenteil und tritt ordentlich in fränkische Ärsche, höchste Zeit für ein Interview!
S: Stellt euch doch bitte mal vor: Wie lange gibt’s euch schon und wer macht alles mit?Verdammt! Die Elektras gibt es schon seit 2001 und erst jetzt schreiben wir im Shredder Mag etwas darüber! Wie konnte das passieren? Wir sind untröstlich, denn die beiden Front-Elektras Juliette und Marie, sowie der legendenumwobene „Man with the black mask“ sind der neue Stern am Münchner LoFi-60ies-Trash-Punk-Himmel! Bis sind erst wenige Electras-Songs auf Band gebannt, aber bald erscheint endlich die Debut 7″ und, wie wir uns auf einem uns zugespielten Tonträger überzeugen konnten, wird die grossartig (im Rahmen ausführlicher Recherchen besuchter live-Auftritte der beiden Garagen-Amazonen und ihres vermummten Schlagzeug-Sklaven lassen im übrigen den selben Schluss zu). Darum alle, die Ihr um die Kraft der einfachen Riffs wisst, checkt auf der Stelle die Elektra-Homepage (www.the-elektras.com) und lest, was wir den Dreien im Interview entlocken konnten:

E: Wir sind „The Elektras“. Unsere Mission: Spielen, Trinken, Tanzen!!!
E: Eine große Sternstunde der Elektras war der allererste Gig 2002 auf einer legendären Sauschdall-Party (www.sauschdall-entertainments.de). Er war zwar spielerisch nicht sehr ausgereift – na ja, unsere Instrumente beherrschen wir ja immer noch nicht so – aber da hat halt alles angefangen und sich die endgültige Formation ergeben. Außerdem waren alle Sauschdall-Konzerte Sternstunden, wie die Rockaway-Beach-Party mit unserer Hawaii-Kokosnuss-Büstenhalter-Performance. Auch die Konzerte mit den Woggles, M.O.T.O, Gore Gore Girls, Bloodshot Bill, Rodriguez und natürlich Pot Belly waren absolut spitze!!! Die wahrscheinlich größte Sternstunde aber war, als wir in einem besetzten Haus in Erfurt mit uringetränktem Schnee beworfen wurden. Das war toll!!!
E: Ramones – Ramones, The Sonics – Boom, The Wildebeests – Sticky Death Molecule
E: Dee Dee Ramone – Bass, Russell Quan – Drums, Billy Childish – Guitar, Reverend Beatman, Elvis, Hank von Helvete und Kim Shattuck abwechselnd – Voice
E: Tut uns leid, aber das Gerücht stimmt nicht so ganz. Der Mann mit der schwarzen Maske stieg einst aus der Hölle auf, um das Leben von Marie und Juliette Elektra zu retten, die auf dem Planeten Lython gefangen gehalten wurden. Seitdem spinnen sich viele Legenden um The Man with the black mask. Niemand weiß Genaueres.
E: Drinking, playing, dancing und endlich unsere erste 7″ rausbringen!!!
M a l m ö – Ja, ja, wir wissen es ja auch, Synthesizer haben auf Punk-Alben nichts zu suchen und die Kreuzung von elektronischer Musik und Gitarren geht meist grob in die Hose. Wir präsentieren Euch hier die Ausnahme: Quit Your Dayjob aus dem guten alten Schweden. Jonass (voc, git), Andreass (drums) und Marcuss (synth) sind vor ein paar Jahren ausgezogen, um mit Ihrer Mischung aus Punk mit knappen und leicht dadaistischen Slogans und elektronischen Sounds die Welt du erfreuen, was ihnen sowohl auf Platte, wie auch live hervorragend gelingt. Wir haben die jungen Herren mal etwas näher befragt:
Q: We call it „Retard Rock“. It´s kind of childish and disturbed. It sounds simple but it´s not… It´s hard to make good „shit music“, people tend to forget that sometimes… We try to get people in touch with their inner Freak and make them come alive by acting like children or like retards!

Q: Marcass is the bastard son of Barbara Bush and Andreas Baader, born in Serbia! Andreass used to be a professional long-distance skier in the cold north of Sweden, that´s why he looks like a mean russian robot on steroids! Jonass can´t be from space; we´ve heard he´s from the ghetto of Mollevangen, Malmö… he was homeless for two years!
Q: We have never been able to keep a dayjob for more than four weeks. That´s why we have to work nights now. The music industry is the only business that supply us with work!
Q: We actually hate music in this band, haha… No, seriously, we like Billie Holiday, Screamin´Jay Hawkins, Kraftwerk, Public Enemy, Gang Starr, Samantha Fox, Dead Kennedys and Faust and a couple of others…
Q: We stopped taking drugs five years ago when we formed Quit Your Dayjob… we believe in treating our performance like a 100 meter race, we explode, accelerate and try to break the world record. We are very disciplined when it comes to playing live, we are good musicians and we rehearse a lot and we have fun, that´s the explanation. A lot of bands seem to have the worst time of their life when they´re on stage… why?
Q: No! But a lot of governments seem to treat their people very bad… now you can figure out what our song „Pissing on a panda“ is about!?
Q: We release our new album „Sweden we got a problem“ on Bad Taste Records in august and then we will start the „Europe we got a problem tour 2005/06“. Hopefully we can pay the rent after that…
Q: You´re all invited to sign up for the Quit Your Dayjob Army Of Freaks in the fight against everyday boredom! See you soon! Freak out! www.quityourdayjob.org