Los Pepes

29.4. Hamburg – Menschenzoo
30.4. Helgoland – R’n’R Butterfahrt
2.5. Dresden – Chemiefabrik
3.5. Frankfurt – Dreikönigskeller
4.5. Mannheim – Kurzbar
5.5. Chemnitz – Zukunft
6.5. Fürth – Kopf & Kragen
7.5. München – Import Export
8.5. Wien – Arenabeisl
9.5. Graz – Sub

 

Los Pepes_shreddermag

The Thermals – We Disappear (Saddle Creek)

The Thermals - We Disappear_shreddermagDie Thermals nähern sich der Garage nicht von der klassischen Sonics/Ramones Seite an, sondern direkt aus der Alternativecke (Portland). Durch ihre fantastisch minimalen Songs und das Weglassen unnützem Gehabes gelingt ihnen damit ein dichtes Album voller Hits. Allen Zweifler sei etwa „Hey You“ ans Herz gelegt, ein Riff pro Lied muss reichen, wenn es gut ist. Stimmt!

Red Dons The Dead Hand of Tradition_shredddermagRed Dons – The Dead Hand of Tradition (Taken By Surprise)

Es hat ein bisschen gedauert, bis die beiden alten Kumpels Hajji Husayn und Douglas Burns aus Oregon ihren langgehegten Plan einer gemeinsamen Band und eines neuen Albums in die Tat umgesetzt haben. Erstmal haben sie sich in alle Welt verstreut (Portland, Chicago, Hamburg, Amman, London,…) und dann auch noch die Terminkalender mit diversen anderen Bands (Clorox Girls, The Observers,…) vollgehaun. Naja, das Warten und die Reisen haben sich gelohnt: „The Dead Hand of Tradition“ ist ein echter Knaller geworden! Alles in bester Adverts & Buzzcocks Tradition mit eine Prise Spits. Allerdings setzen sie sich mit vielen unterschwelligen Dissonanzen (man höre sich nur das gandiose Intro zu „The Good Disciple“ an) und durch den immer wieder durchblitzenden politische Bezug („Amman (Before The Bomb„) statt der üblichen Teenage/Horror/Nonsense-Texte von der 100sten Retro-Garage Band ab. Sofort anhören und live nicht verpassen!

The Dahmers Demons_shreddermagThe Dahmers – Demons (Farsot)

 

Direkt aus dem schwedischen Kaff Bromölla kriechen die Dahmers aus Ihren Gräbern und schiessen diese Garage-Rakete in den Nachthimmel! Eine perfekte Mischung aus Randy und Jay Reatard mit einer leichten Prise Hellacopters (für den Schweden-Faktor) komprimiert auf 17 Songs in 27 Minuten. Und endlich mal wieder eine Band, die auf der einen Seite dem auf-die-12-High-Speed-Garagen-Schema zu 100% verpflichtet ist, aber nicht nach den 2x mal hören langweilt. Gut zum Tanzen und Bier trinken und extra Punkte gibt es für das saublöde Cover. Sofort kaufen!