Shredder Mag - Scheisstattoo-Report – Teil 3 „Pimmel-Special“

Liebe Shredder-Leser, es ist uns ein Anliegen, Euch regelmässig über schlechte Tattoos zu informieren, damit Ihr selbst die größten Fehler beim Tintenmann vermeiden könnt. In diesem Fall wollen wir uns auf Leute konzentrieren, die sich „was mit Pimmel“ tätowieren liessen. Warum sie das gemacht haben, bleibt wie immer unklar. War es Dummheit?

 

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Shredder Mag - Das schlechteste Musikvideo aller Zeiten

Wochenlang saßen wir im Shredder-Archiv, jetzt haben wir es gefunden:

 

 

Warum?

 

1. Phil Collins
2. Der XXL-Mantel aus Pappmache
3. Singt der wirklich in seine fuckin‘ Drumsticks?
4. Der Spice-Girls Signature Kick (1:10)
5. Billiard ist Looser-Sport (1:54)
6. Sich die ganze Zeit selbst einen für seine eigenen Scheiss-Jokes reinclappen
7. Das Synthi-Solo (2:10)
8. Der leicht unterwürfig angejazzte Gitarrist
9. Rhönrad – warum? (3:28)
10. Oh my god (3:48)

Shredder Mag - Scheißtattoo-Report – Teil 2

Liebe Kinder, wie schon vor über 10 Jahren gilt auch heute noch: Überlegt Euch gut, was Ihr Euch tattoowieren lasst, wie falsch man liegen kann, wenn man sich ein Motiv ausdenkt, zeigt leider oft erst die Zeit. Bei folgenden Tattoos war aber schon im Moment des ersten Nadelstichs klar: Scheissidee!

 

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Shredder Mag - Stylecheck: 90ies Crossover

Wir wissen nicht genau, was los war, aber irgendwann Anfang der 90iger Jahre beschlossen diverse Rock-, Metal- und Hardcore-Bands, dass nicht nur die coolen Jungs aus Compton rappen können, sondern sie das jetzt auch selbst machen sollten. Das Ergebnis hiess Crossover (wie sinnig) und hat einige wirklich legendäre Bands hervorgebracht, aber auch teilweise recht fragwürdige Kleidungs– und Rap-Styles. Wir steigen für Euch in die Zeitmaschine und kramen unsere Top5-Crossover-Videos (auf VHS) aus:

 

1. Faith No More – Epic
Ein rappender und rumhopsender Mike Patton mit Undercut und Batik-Shirt, konsequent geslappter Bass kombiniert mit Gitarren-Metaler an Metal-Axt, ein Keyboarder (!), ein Panoramabreite-MTV-Refrain und ein Video mit gepflegter Regen- und LSD-Optik. Hier ist ihr größter Hit, voilá…

 

2. Biohazard – Punishment
Da gehen es unsere tattowierten Freunde aus Brooklyn schon deutlich ernster an. New York Hardcore meets Shirt-in-die-Hose-Biker-Rap:
https://www.tape.tv/biohazard/videos/punishment

 

3. Clawfinger – Nigger
Die europäische Antwort auf US-Trends ist meist etwas peinlich. Clawfinger lassen das „etwas“ weg und los gehts.

 

4. Red Hot Chili Peppers – Give It Away
Über die Red Hot Chili Peppers ist eigentlich alles bekannt, spätestens seid dem Comeback 1999 stands ja in der Gala. Das Video ist irgendwie langweilig (gold anmalen reicht halt nicht), aber das Lied ist gut und bei Minute 2:30 gibt’s eine Kameraperspektive, die sich Rocker heute leider viel zu selten trauen.

 

5. Rage Against The Machine – Killing in The Name
Jaja, Rage Against The Machine, eigentlich die einzige Band, die Crossover so gut gemacht hat, dass sie bis heute (gibt’s die eigentlich gerade wieder?) keinen musikalischen Kurswechsel hinlegen mussten. Killing In The Name, damals schon der Schulparty-Pogo-Klassiker und nach über 20 Jahren bei der Jugend immer noch beliebt (ich fand ja in der Jugend 20 Jahre alte Musik aus Prinzip Scheisse, aber das ist ein anderes Thema). Hier ging’s dann im Rock auch offiziell mit Baggy-Pants los. Sehr gut gefällt mir auch Zack’s In-die-Knie-Geh-Mosh-Style. Sehr schön!

 

Shredder Mag - …macht „coole“ Sachen im Cyberspace!

Vielleicht habt Ihr es ja schon mitbekommen, aber sehr bald werden wir das „Leben, wie wir es kennen“ hinter uns lassen und ein Leben in der sogenannten „virtuellen Realität“ führen (Stichwort: Internet)! Den Anfang machen ein paar echt coole Jungs (schweeer in Ordnung), die dank Bits&Bytes endlich den alten Traum vom Fliegen war machen: Birdly ist eine Kombination aus Datenbrille, Bügelbrett, SM-Studio, Ventilator und Aktenkoffer im Platinen-Design, mit der man „virtuell“ (also quasi schon, aber nicht echt) fliegen kann. Schaut Euch das hier an, meeega-cool:

Durch New York-Fliegen – ganz nett – aber wir denken, da geht noch mehr! Daher haben wir die Shredder-Cyberpunk-Top 10 für weitere Simulationen, die bei der Zielgruppe sicher gut ankommen würden, zusammengestellt:

10. Mit einer Band auftreten und alle finden’s geil
9. Schnell mit dem Fahrrad fahren und dabei eine Platine löten
8. Bei der Mannschaftsverteilung im Sport nicht als Letzter gewählt werden
7. Es den anderen beim Brennball endlich mal so richtig zeigen
6. Tetris (aber echt)
5. Zu Hause ausziehen und die c’t-Sammlung die Kellertreppe hochtragen
4. Mit echten Freunden was machen
3. Mit einem Mädchen reden
2. Praktikum beim Shredder (z.B. Kopieren)
1. Am Computer sitzen und surfen

Shredder Mag - Top #6: Power Metal Videos

Wir waren ja eigentlich schon immer eingefleischte Power-Metal-Fans! Jan steht eher so auf den heissen „Epic“-Stuff, wobei es mir eigentlich nicht „Symphonic“ genug sein kann. Und da wir eigentlich eh immer nur den ganzen Tag vor dem Internet rumhängen und Videos gucken, wollten wir Euch im Folgenden nicht die Eternal-Warrior-Hammer-Power-Metal-Video Top6 vorstellen:

 

Den Anfang machen Grave Digger (aus’m Pott) mit „Rebellion“! Ein 26-stimmiger Refrain und irgendwas über heldenhafte Schlachten sind ja eher Standard, aber heieiei, was ist denn mit dem Sänger los?

 

Wenn wir schon bei heldenhaften Schlachten sind: Sabaton sammeln dick Punkte mit dem Alu-Riffelblech-Shirt des Sängers und hektischen 50m-Bühnen-Sprints. Achja, und die Musik ist natürlich auch endgeil!

 

Wer’s eher „ein bisschen mit Gefühl mag“ und auf Krokodile steht (whatthefuck, warum ist da ein Krokodil?!), der kann ja mal schnell das Rüschenhemd überschmeissen, in die Zeitmaschine springen und sich den Schmuserock von Savatage reinziehen:

 

Die Brücke zwischen Zeitmaschine (Azteken) und neu (3D-Render-Fasching) kriegen Blind Guardian (aus’m Pott) recht gut hin:

 

Zuletzt müssen wir U.D.O. Dirkschneider (aus’m Pott) das Feld räumen. Der Mann ist einfach gut und bürgt für Qualität – damals wie heute.

 

Damals mitschnipsend im Taxifahrer-Look mit Effenberg-Gedächtnis-Frise:

 

Heute als Musical-Flöte mit Bundeswehr-Symphonic-mir-wird-schlecht in der Stadthalle Tuttlingen:

Shredder Mag - Top Ten: Ossi Namen

Frauen:

1. Chantal
2. Jennifer
3. Peggy
4. Jana
5. Yvonne
6. Kristin
7. Mandy
8. Jaqueline
9. Doreen
10. Fabienne

 

Männer:

1. Ronny
2. Norman
3. Kevin
4. Mario
5. Sandro
6. Rene
7. Jean-Claude
8. Maik
9. Sylvio
10. Jörgi

Shredder Mag - Wrestling Tricks

Und weil’s so schön ist, hier unsere Wrestling-Trick-Top-15:

 

1. Atomic Drop
2. Side-Back-Breaker
3. Finger Fold Leg-Lock
4. Double-Axe-Handle-Blow
5. DDT
6. Elbow Smash (vom obersten Seil)
7. Headnut
8. Close Line
9. Den Gegner mit den Ringseilen in den Schwitzkasten nehmen
10. Bear Hug
11. Whippin‘ (in die Ecke)
12. Salz in die Augen streuen
13. Body Drop
14. Den Gegner mit dem in-den-Ring-geschmuggelten-Megaphon kaputt hauen
15. Dem Gegner bevor’s losgeht eine reinhauen

Shredder Mag - Posing Namen

Wie Ihr vielleicht bemerkt habt, betiteln sich „echte“ Rock’n’Roller gerne mal mit schlechten Poser-Namen wie z.B. Raldo Useless, Jimmy Danger, Jon Average, Mark Of The Beast oder Magnus Heartbreaker. Wir haben uns mit diesem Thema ein wenig auseinandergesetzt und sind zu dem Entschluss gekommen, dass die wirklichen Könige des Namen-Posings immer noch die Wrestler der WWF sind! Doch der Weg vom Tele5-Publikumsliebling zum Betonkofferträger bei den jüngsten Austrian Giants auf dem Wal-Mart-Parkplatz Linz ist kurz, deswegen hier einige Namen, die ein Garant füres später in-der-Gosse-landen sind:

 

Randy „Macho Man“ Savage
„Bad News“ Brown
Mr. Perfect
Jake „The Snake“ Roberts
„Rowdy“ Roddy Piper
Brett „The Hitman“ Hart
The „Ultimate“ Warrior
Adrian „Adonis“
„2 Cold“ Scorpio
Johnny B. Badd
„Stunning“ Steve Austin
The Million Dollar Man
Rick „Flair“
„Dirty“ Dick Slater
Jesse „The Body“ Ventura

Shredder Mag - Positives Denken

Top 5 -Dinge, die an Krieg gut sind

• Man kann alle anderen Krisen auf der Welt vergessen.
• Vatis Job in der Rüstungsindustrie ist sicher.
• Statt Musikantenstadel kommt ein Brennpunkt im Fernsehen.
• Man lernt viel über bis dato kaum bekannte Gebiete.
• Auch Männer dürfen weinen.