München in Bayern

Shredder Mag übernimmt VIAG Interkom

M ü n c h e n – zum einjährigen Jubiläum ist es uns gelungen unser großes Vorbild, Idol und Mentor Jon Bon Jovi (Bariton bei den Prinzen) zu einem Interview zu bewegen. In der Laube unseres Shrebergartens stand er uns Rede uns Antwort.

S: Hallo Jon, was macht die Prostata?
JBJ: Nun ja, man lebt, aber da hatte ich ja immer schon Probleme.
S: Ach so… übrigens, bist du eigentlich mit Johannes Bon Kerner verwandt?
JBJ: Nein, aber ich liebe seine Arbeit und möchte bei Zeiten mal ein gemeinsames Album aufnehmen, dass dann allerdings statt Hard Rock eher in Richtung Polka gehen soll.
S: Wie kommt es eigentlich, dass ihr früher noch mehr Rock (nun ja, auch nicht wirklich) gespielt habt, heute aber nur noch supercleanen Pop mit Gitarren macht?
JBJ: Wir haben einfach gemerkt, dass wir alt werden und die Jungs von der Plattenfirma meinten, wir sollten unseren Sound gefälligst dem Markt anpassen, uns neu stylen, denn dann würden wir viel mehr Geld machen, was wir dann auch taten. Was ich lustig finde ist, dass es mittlerweile ein weit verbreitetes Phänomen ist, dass viele Altrocker in der Midlife-Crisis (die Toten Hosen, Metallica, …) plötzlich Stylisten beschäftigen, ihre Frisuren lustig modern machen lassen, Raverbrillen und Anzüge tragen, Musik machen, die keinem weh tut, dabei aber so tun, als wären sie die Ober-Rebellen.
S: Aber ihr seht doch immer noch saubeschissen aus!
JBJ: Echt, findest du? Ich bin doch rattenscharf.
S: Nee, is aber ok – nächste Frage: wann habt ihr eigentlich das erste Mal gemerkt, dass euer Gitarrist gerne Frauenunterwäsche trägt?
JBJ: Nun ja, in den 80ern war es ja an der Tagesordnung, dass man als harter Rocker permanent mit hochtoupierten Haaren, rosa Lippenstift, Leggins und Leg-Warmern rumlief. Ich glaube wohl so entdeckte er seine Neignung.
S: Zu guter Letzt möchten wir noch einmal mit einem Gerücht aufräumen. Jon, stimmt es eigentlich, dass du einen Vertrag mit einer Pinselfabrik hast, die dir jeden Tag die Rückenhaare rasieren und kaufen?
JBJ: Richtig, davor war ständig das Klo verstopft und musste ins Waschbecken mache, weil die ganzen Haare, die mir auf dem Rücken wachsen, jeden morgen nach dem Rasieren im Klo runterspülen wollte. Dann kam meiner Frau die Idee mit der Pinsel-Fabrik…
S: Jetzt reicht’s aber! Hau ab und veröffentliche nie wieder irgendwas!
JBJ: Danke für as Gespräch – ihr seid echt in Ordnung Jungs!
jonbonjovi_shreddermag


Und hier sind sie:
hier sehen wir die Band kurz vor ihrem Auftritt beim Tengelmann „Happy Family-Weekend“ in Ingolstadt. Das ganze fand 1983 während ihrer großen „Rock the Friseursalon“-Stadiontour statt. Es wurden zahlreiche bleibende Schäden in der Bevölkerung registriert, die offizielle Anzahl der Toten wird jedoch immer noch von dem C.I.A. vertuscht!