Turbonegro – Apocalypse Dudes
Boomba, 1998

 

 

Hier kommt der Jeans-gewordene Wahnsinn aus Norwegen! Turbonegro vereinen schnel- len, düsteren Rock mit Schwulen-Klischees, Schweiss, jeder Menge Symbolik und Texten von Pizza bis Selbstzerstörung und keiner versteht, was da gerade aus den Boxen oder von der Bühne über ihn gewalzt kam.

 

Hit: Get It On

 

Danzig
Def American, 1988

 

 

Nachdem er sich mit dem Misfits mal eben warm gesungen hatte, legt Danzig hier sein erstes Solo-Album vor. Langsamer, minimalistisch arrangierter Rock’n’Roll, der Danzig’s Wolfsgeheul voll zur Entfaltung bringt und auch heute noch mitreisst!

 

Hit: Soul On Fire

Shredder Mag_Adventskalender_18

 

Bad Religion – Suffer
Epitaph, 1988

 

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Dieses Meisterwerk legt die Band-interne Messlatte so hoch, daß es keinem folgenden Album gelingen mag es vom Thron zu stoßen. Anspruchsvolle Texte gehen mit einprägsamen Refrains und fantastischen Backgroundchören Hand in Hand. Und das mit ordentlich Geschwindigkeit & Präzision.

 

Hit: 1000 More Fools

Thy Art Is Murder – Holy War (Nuclear Blast)

Thy Art Is Murder - Holy War_shreddermagHeieiei, da hat aber jemand schlechte Laune! In Ihrer Heimat Sydney scheint die Sonne und Thy Art Is Murder bringen mit „Holy War“ ein wirklich unangenehmes Stück Deathcore zur Welt. Das Ganze klingt ein bisschen wie der kleine, hässliche Bruder von Parkway Drive. Ordentlich verhallt, ein ziemliches Technik-Gebolze, der Sänger grunzt, als ginge es sehr bald zu Ende, und thematisch geht’s Genre-typisch um Hass oder Gewalt. Oder Hass und Gewalt. Durchaus beeindruckend, was hier an Härtegrad aufgefahren wird. Na dann, viel Spass!

Shredder Mag_Adventskalender_14

 

The Dwarves – Come Clean
Epitaph, 2000

 

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Ein exzellentes Pop-Punk-Album mit dem standardgemäßen „nackte Frauen und ein Zwerg“-Cover, massenhaft Überraschungen und der fabelhaften, oft kopierten aber nie erreichten, Dwarves-Provokation. 12 Songs in knappen 22 Minuten – hier reiht sich Hit an Hit. Reinhören, aber dalli!

 

Hit: Better Be Woman

 

Gluecifer – Soaring With the Eagles
White Jazz, 1998

 

 

Gluecifer holen hier Altherrenrock á la AC/DC und Kiss in die Neuzeit. Einfach Geschwindigkeit auf „2x“ stellen, eine fette Ladung Lockerheit dazu und heraus kommt die furiose Mischung, mit der Gluecifer Ihren selbstverliehenden Titel „Kings of Rock“ mit Leichtigkeit verteidigen.

 

Hit: Gimme Solid Gold