Butterbabe Longboards – only the long surfive

Bbutterbabe_shreddermagei genauem Hinsehen merkt man schnell, daß sich seit einiger Zeit neue Funsportarten auf deutschen Straßen breit machen. Die beschissenen Rollerblader sind nicht genug, nein, jetzt kommen auch noch das Kickboard und der Speedstick zum Einsatz. Bei letzterem handelt es sich beispielsweise um eine jämmerliche Roller-Wiedergeburt mit Handbremse, ja ihr habt richtig gelesen, mit Handbremse! So kann das nicht mehr weitergehen, dachte sich auch Jan Kisselmann, der Erfinder, Hersteller, Vertreiber und überhaupt der Mastermind von Butterbabe Longboards. Vor ca. zwei Jahren gründete er seine Firma, um den Kampf mit den neuen bescheuerten Trendsportarten aufzunehmen! Seine Philosophie besteht darin, das Surfen oder Snowboarden auf den Asphalt zu bringen. Um dieses Feeling zu erzeugen sind konventionelle Boards jedoch fehl am Platz: Wo normale Longboards bei 1,10m aufhören, fängt er erst bei 1,50m an! Durch diese Länge kann ein optimales Gleit-Gefühl auf der Straße erreicht werden. Unterstützt durch ein klassisches Surfboard-Shape, zwei G-Truck Achsen und G-Wheels (RouteSeventy 69mm) sind diese fetten Geräte das ideale Board zum heizen. Einmal anschieben und man fährt bis an den Horizont… so können in einer Stunde beispielsweise bis zu 10-15 km bewältigt werden! Randsteine bis ca. 2cm werden einfach verschluckt. Man merkt also schnell, die Longboards sind für’s reine Cruisen gebaut und nicht zum Tricksen (obwohl sie ja aus der Familie der Sk8boards stammen). Nur Jan Kisselman steht dank seinen Steinzeit-Mammut-Kräften einen 180° Frontside wie Backside. Wem das alles nicht genug ist, sollte sich einmal das Riesen-Butterbabe namens LONG JOHN vor Augen führen. Dieser Prügel ist doch tatsächlich 1,98m lang! Das muß man sich einmal vorstellen und sowas gibt es in Munich Rock City! Dickes Lob! Zwar ist dieser Oschi nicht praktisch, um die Innenstadt zu rocken, aber auf g’scheiten Highways und bei Downhill-Sessions kommt jeder Surf- und Boardfreak auf seine Kosten! Wer mehr Informationen braucht schaut mal unter www.butterbabe.com nachschauen oder gleich eine Mail an jan@butterbabe.com schicken. Vielleicht sieht man sich ja wieder auf der ISPO im Sommer oder irgendwo am Horizont! In diesem Sinne: keep on ridin’…

Shredder Mag - Newsticker

+ + + brightside, my choice + + + 15.3. im a5 + + + cooles konzert + + + coole familaere atmosphaere + + + my choice beweist fitte agnostic front qualitaeten + + + brightside bolzt und erfreut mit misfits- und madness-coversongs + + + sehr schoen + + +

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Beim Durchblättern der Bravo Girl! stach uns nebenstehendes Bild ins Auge: Unsere Lieblingsonaniervorlage Oli P. mit einem Che Guevara-T-Shirt. Oli P.’s Statement auf die Frage, wer da eigentlich auf dem T-Shirt abgebildet ist, lautet: „Ohne Diego Maradonna hätte Brasilien 1986 nie die Fußball-WM gewonnen.“
Ach so, dann ist ja alles klar Oli.

P.S.: Ist Euch eigentlich schonmal aufgefallen, dass Oli P. frappierende Ähnlichkeit mit dem Typen hat, den Ihr in der Grund schule immer mit dem Kopf zuerst in den Mülleimer gesteckt habt? Komisch, komisch.

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Editorial

Here we go… Ausgabe #2. Noch bunter, noch größer, noch informativer. Nachdem wir nach der ersten Ausgabe nicht verprügelt und aus der Stadt gejagt worden sind, nehmen wir an, es gefällt einigen. Vielen Dank an dieser Stelle für Euern Lob und Euren Support. Auch über die vereinzelten Mails (immerhin doch ein richtiges Lösungswort für’s Rätsel angekommen) haben wir uns gefreut. Weiter so, wir wollen ordentlich Post kriegen (mailt an shreddermag@gmx.net) und bitte schickt auch endlich mal die bestellten Nacktfotos von Euren Eltern. Ansonsten ist – wie Ihr seht – in nächster Zeit ordentlich was geboten in München. Außerdem steht die Biergarten-Saison vor der Tür, Skaten geht auch langsam wieder im T-Shirt und und die ganze Stadt ist bald wieder mit den hübschen und leichtbekleideten Münchner Girls voll, die den Winter großteils weggesperrt waren. Kann ja nix mehr schief gehen. Also lasst es Euch gut gehen. Wir sehn uns beim Raven im Nightflight oder spätestens in Ausgabe #3.

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Stylerkarre des Monats: das Batmobil

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Dieses Auto ist der sure shot, wenn es um ein möglichst lässiges Auftreten geht. Erstmal macht es dank eingebauter Tupolew-Flugzeugturbine einen Höllenkrach und erzeugt eine hübsche Stichflamme beim Beschleunigen, zweitens hat es keine Türen, so daß man beim Einsteigen mit seinen Sprungkünsten posen kann, und drittens ist es vollgepackt mit jeder Menge Gimmicks, um Verfolger abzuhängen. Einziger Nachteil ist das ewige Gelaber des Ende fünfzig Jährigen Gammlers in viel zu kleinen Faschings-Klamotten names Robin, der sich seit 20 Jahren vehement weigert, den Beifahrersitz freizugeben.

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