Shredder Mag - Augustiner-History

augustiner_shreddermagEs ist an der Zeit endlich auch hier mal unser geliebtes August zu ehren! Denn egal, wo man auch hingeht, auf Parties, Isarfeiern oder den Kastenlauf, wer Anstand hat, kauft nur Augustiner und das, obwohl die Auswahl an Bier in München nicht gerade eben schlecht ist. Der Grund ist einfach: Augustiner Hell ist halt einfach das beste Bier der Welt! Wem hat es nicht die Jugend versüßt, wer erinnert sich nicht an das wunderbare Gefühl, als er das erste Mal 10 Stück an einem Abend geschafft hat? Fantastisch! Zu verdanken haben wir das Ganze dem unbandigen Durscht der Augstiner-Mönche, die 1294 in München ein Kloster gründeten. Im Jahre 1328 wurde dann das erste mal eine Brauerei urkundlich erwähnt und darum gilt dies als Gründungsjahr. Mit 674 Jahren ist die Augustiner-Brauerei die älteste in München, aber das wisst Ihr ja. Bis zum Jahre 1803 war die Brauerei fest in der Hand Gottes, dann kam die Säkularisierung (für alle, die da Schule geschwänzt haben: Trennung von Staat und Kirche) und die Brauerei wurde verstaatlicht. 1829 wurde die Brauerei von Therese und Jens Wagner gekauft und das ist auch der Grund, warum das Etikett von einem „JW“ geziert wird. 1885 zog die Brauerei von ihrem Stammhaus in der Fußgängerzone in die Landberger Straße, wo sie auch heute noch ist und uns mit Bier versorgt. Bleibt nur die Hoffnung, dass das für alle Ewigkeit so bleiben wird, denn die Liebe zu diesem Bier hält bestimmt so lange.